E-Business Nexus

Internet-of-Things für die Inventarüberwachung

Künstliche Intelligenz für das Asset Tracking und dem Inventory Management

Die Kombination von Internet-of-Things, dem Einsatz Künstlicher Intelligenz und einer Plattform wie Microsoft Azure ermöglicht erst den sinnvollen Einsatz im Geschäftsumfeld. Danke der Informationsfülle der Massen-Sensorik durch das Internet-of-Things können geschäftliche Prozesse völlig neu gestaltet und umgesetzt werden. Dabei entstehen enorme Potentiale und Wettbewerbsvorteile.

Welche Herausforderungen werden gelöst:

Informationen in Echtzeit

Mit Videoanalysen und RFID kann eine Echtzeit-Abfrage für das Inventar durchgeführt werden. Diese Informationen lassen sich dann in passende Hochleistungs-Systeme für Big Data prozessieren und für passende Abfragen bereitstellen. Automatisierte Schwellenwerte und Warnmeldungen informieren die Verantwortlichen direkt und zu jeder Zeit.

Prognosen für die Entwicklung

Auf Basis von komplexen Mustererkennungen, externen sowie eigene historische Daten lassen sich Vorhersagen mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit erstellen. Die Künstliche Intelligenz schafft es in Echtzeit solche Prognosen zu erstellen, für die es im Unternehmen sonst mehrere Tage mit weniger guter Genauigkeit gedauert hat.

Handlungsempfehlung bis hin zur Automatisierung

Auf Basis der Informationen und Prognosen können Handlungsempfehlungen geben und mögliche Entwicklungsszenarien simuliert werden. Die Prozesse können derart gestaltet und automatisiert werden, dass Logistik, Inventar und Versand auf diesen Empfehlungen durchgeführt werden. Mögliche Ergebnisse sind ideale Befüllung der Warenlager und sinnvolle Beladungen von Lieferanten mit möglichst hoher Just-In-Time Zustellung.

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